Von 8. bis 10. Juni haben wir unsere diesjährige Vorbereitung in Brno (CZ) abgeschlossen. Aufgrund der wechselhaften Wetterbedingungen hatten wir die Gelegenheit viele Runden auf Regenreifen zu fahren. Ein Erfahrungsschatz der im Langstrecken-Sport immer von Vorteil sein kann, selbst im sonnenverwöhnten Barcelona.
Am Mittwoch haben wir nach drei sonnigen Tagen den ersten Test dieser Saison erfolgreich abgeschlossen.
Tag 2 in Montmeló. Was haben wir heute gelernt? Wer sein Rennen beenden will, sollte immer genug Sprit im Tank haben.
Gestern haben wir auf dem Circuit de Catalunya die neue Motorrad-Saison eingeläutet und unsere Vorbereitung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen begonnen.
Nach unserem dreitätigen Test in Alcarras fuhren wir noch am Samstag Abend nach Barcelona. Dort erwartete uns ein köstliches Abendessen und danach eine sehr lustige und entspannte Party im Suborn Club, einer tollen Mischung aus Restaurant und Club im angesagten Stadtviertel Born. Wer also in Barcelonas Nachtleben unterwegs ist wird einen Besuch bei den sehr freundlichen Besitzern Carola und Erich sicher nicht bereuen!
Hier in Alcarras ist unser Test beendet. Wir packen gleich zusammen und machen uns auf den Weg nach Barcelona, wo uns noch eine Menge Arbeit erwartet.
Unser Teamchef ging heute morgen leider zu Boden. Aber zum Glück nur ein harmloser Sturz, ohne größere Schäden. Ansonsten kamen bisher alle sturzfrei durch die drei Tage. Team 2 startet gleich noch in einem 75-Minuten-"Endurance"-Rennen, in dem sie hoffentlich keinen Blödsinn anstellen...
Wir werden voraussichtlich erst wieder am Montag online sein und berichten dann live vom Circuit de Catalunya.
Gestern hatten wir optimale Testbedingungen bei Sonnenschein, ca. 17 Grad Celsius und nur leichtem Wind. Wir konnten viele Kilometer abspulen und die Sitzposition weiter optimieren, sowie etwas am Fahrwerk arbeiten.
Einiges hat sich in den letzten Monaten bei den Motorrädern getan. Unermüdlich tüfteln unser Cheftechniker Richard "Ritschi" Waldherr und der Teamchef Peter Greppmair an Detaillösungen, um die Maschinen für den harten 24-Stunden-Einsatz bestmöglich zu rüsten.
Statt die Sonne und bestes Biergartenwetter zu genießen habe ich mich heute der ehrenvollen Aufgabe hingegeben, den bisher übersetzten Teil des Reglements von meinem Gekritzel in ein ordentliches Dokument zu überführen. Immerhin 20 prall gefüllte DIN A4 Seiten.